

meine geschichte
Ich dachte lange, Erfolg fühlt sich so an.
Ein erfolgreicher Tag war für mich ein Tag, an dem ich möglichst viel geschafft hatte.
Arbeiten. Ziele erreichen. Weitermachen. Noch mehr leisten.
Und ich mochte dieses Leben. Lange sogar sehr.
Bis ich irgendwann merkte, dass mich all dieses Tun nicht mehr erfüllte.



ich hatte doch alles.
Ziele. Pläne. Sicherheit.
Ich hatte Ziele, Pläne und wusste meistens ziemlich genau, was als Nächstes kommen sollte.
Lange mochte ich dieses Leben.
Bis ich irgendwann merkte, dass ich mich selbst darin immer weniger wiederfand.

irgendwann wurde es leiser.
Meine Ideen. Meine Kreativität. Meine Träume.
Ich war immer ein Mensch mit vielen Ideen, Zielen und Träumen.
Doch irgendwann merkte ich, dass genau das weniger geworden war.
Nicht plötzlich. Eher schleichend.
Und irgendwann stellte ich mir die Frage
Wo bin ich eigentlich geblieben?



ich wollte die ladina wiederfinden.
Also ging ich los.
Ich begann meine Komfortzone zu verlassen, mutiger zu werden und meine Themen anzuschauen.
Ich machte mich selbstständig, entschied mich für ein Leben unterwegs und begann Entscheidungen zu treffen, die nicht mehr danach aussahen, was man tun sollte, sondern danach, was sich nach mir anfühlte.
Ich wusste nicht, was danach kommt.
Aber ich wusste, dass ich meinem Traum einen Schritt näherkommen wollte.

sicherheit gegen freiheit.
Ich dachte, ich müsste mich entscheiden.
Lange habe ich Sicherheit im Aussen gesucht. In einem klaren Weg, in Arbeit, in dem Bekannten und in dem, was vernünftig erschien.
Als ich begann loszugehen, habe ich verstanden, dass ich die wichtigste Sicherheit nicht aufgegeben hatte.
Sie war die ganze Zeit in mir.Innere Sicherheit ermöglicht Freiheit.


und heute?
Ich zweifle noch immer.
Es wäre nicht ehrlich zu sagen, dass ich heute nie an mir oder meinen Entscheidungen zweifle.
Auch ich habe schwierige Tage. Alte Glaubenssätze tauchen auf und manchmal verliere ich meinen Weg aus den Augen.
Der Unterschied ist, dass ich heute weiss, wie ich liebevoll zu mir zurückfinde und mich selbst wieder daran erinnere, woher ich komme und wohin ich möchte.

was ich mitbringe.
Aus meinem eigenen Weg wurde irgendwann mehr.
Ich wollte verstehen, was uns prägt, was uns zurückhält und was es braucht, damit echte Veränderung möglich wird.
Also begann ich, mich auch fachlich intensiver damit auseinanderzusetzen.
Was als Suche nach mir selbst begann, wurde irgendwann zu dem, was ich heute weitergeben möchte.
Ein Teil dieses Weges sind auch meine Ausbildungen:
- Spiritual Life CoachAusbildung bei Laura Malina Seiler, 2026
- Holistic Human Design CoachAusbildung bei all about human design, 2025

warum ich dich begleite.
Weil ich diesen Satz selbst einmal gesagt habe.
Wenn ein Mensch zu mir sagt, dass er nicht weiss, was er will, erinnere ich mich daran, wie überzeugt ich selbst einmal davon war.
Deshalb glaube ich nicht, dass ich dir deinen Weg zeigen muss. Ich glaube daran, dass dein Weg bereits in dir liegt und dass wir gemeinsam wieder hörbar machen können, was unter Erwartungen, Ängsten und alten Glaubenssätzen leiser geworden ist.
